Der SALON

Konstruktive Dialoge im Wohnzimmer


Die Frage nach dem Zusammenhalt in einer modernen Gesellschaft – das treibt mich an. Wie können sich Menschen in einer komplexen, oftmals konfliktbeladenen Zeit des Umschwungs arrangieren, aufeinander einlassen und aneinander wachsen?

Um Antworten und Lösungen zu finden, öffne ich unser Wohnzimmer. Für Gespräche, die bewegen und wirken.


Was der SALON ist:

Der SALON bedeutet, über drängende gesellschaftliche Themen zu sprechen. Auf einer Couch in einem privaten Wohnzimmer. Vor und mit einem überschaubaren Kreis geladener Gäste. Der SALON bedeutet auch, sich außerhalb des operativen Tagesgeschäfts einem Thema zu widmen - und das ohne Leistungsdruck, ohne Erwartungen, in einer entspannten Atmosphäre.

 

In meinem SALON sprechen wir mit wechselnden Impulsgebenden wenig über das was ist. Stattdessen über das, was gebraucht wird, damit es lösbarer wird. Was im Entstehen ist. Wie wir unser Arbeiten und Leben unter herausfordernden Bedingungen meistern können. Wie es menschlicher und selbstverantwortlicher werden kann. Wie Gesellschaft in einer sich rasant ändernden Welt gelingen kann.

Der SALON ist kein passives Format. Die Gäste sind gefragt, in Reflexionsrunden gemeinsam zum Thema beizutragen, für sie relevante Fragen zu stellen und gemeinsam in Lösungen hineinzuwachsen. Ziel eines jeden SALONs ist, dass die Teilnehmenden mit konkreten Impulsen für ihre tägliche Arbeit, für ihre persönliche Lebensgestaltung nach Hause gehen. Mit anderen Worten: Die Salongespräche stoßen Veränderung an.


Worüber während eines SALONs gesprochen wird:

Arbeit verändert sich, wird komplexer, Arbeitsanforderungen anspruchsvoller, Beruf und Privatleben schwerer zu vereinbaren. Jede*r muss für sich herausfinden, was der eigene Beitrag zu sinn- und wertebasiertem Arbeiten sein kann. Warum ein wertschätzender Umgang unerlässlich ist. Weshalb in einer sachlichen Arbeitswelt auch Emotionen wie Angst Gehör finden müssen. Und wie aus Konkurrenzdenken ein Miteinander werden kann.

 

Wie in den SALONs gesprochen wird:

Rahmen und Leitfaden der Salongespräche ist die Sprache des Aufeinanderzugehens. Konstruktive Kommunikation als Salonetikette. Es geht darum, vorurteilslos zuzuhören, sich kontroversen Meinungen zu öffnen, in den Dialog zu gehen, auf Augenhöhe. Statt Empörung und Recht haben zu wollen, das zugewandte Gespräch kultivieren.

 

Wer sind die Impulsgebenden:

Je nach Themenschwerpunkt wähle ich geeignete Impulsgebende aus Gesellschaft, Wirtschaft, Soziales, Kultur, Politik, Kirche und Wissenschaft.

 

Wer zu den SALONs kommt:
Die Gäste kommen aus unterschiedlichen Betätigungskreisen. Sie wirken an ihrem Platz in Unternehmen, Organisation, Gesellschaft. Was sie antreibt, ist konstruktive wie praktikable Lösungen für die vielschichtigen Herausforderungen des beruflichen wie privaten Alltags zu finden. Was sie verbindet, ist der Wunsch nach einem respektvollen, vorurteilsfreien Miteinander auf Augenhöhe.

 

Der SALON findet in einem privaten Rahmen statt. Die höchstens 10 Gäste lade ich persönlich ein. Bitte kommen Sie auf mich, wenn Sie gerne eingeladen werden möchten.

 

Wann findet der nächste SALON statt: WinterSALON, 23. Janaur 2020, 18.00 - 21.00 Uhr, "Wie gelingt die Transformation zu WeQ Economy: Wege zu einer Wirtschaft für den Menschen", Impulsgebender: Peter Spiegel, Zukunftsforscher, Initiator und Leiter des Think-&-Do-Tanks WeQ Institute.

 

In Zusammenarbeit mit der Manufaktur für Führungskultur im Mittelstand e.V.