"Grenzenlos Menschsein":

Kalenderprojekt 2015 zugunsten professionell und ehrenamtlich Engagierter in Freiburger Flüchtlingshilfe-Initiativen.


Danke!

DANKE, dass Sie diese Initiative gefördert und mit dem Kauf von Kalendern unterstützt haben! Stellvertretend eine Rückmeldung, wie die Kalender angekommen sind:

 „Die Flüchtlinge haben sich sehr über die Kalender gefreut, viele haben sich überschwänglich bedankt.“

 

Als Geste des Mitgefühls und der Unterstützung sollten in möglichst vielen Büros, Wohnungen und Flüchtlingsunterkünften Kalender mit Fotos und Hoffnung stiftenden Zitaten in vier Sprachen hängen - dieser Impuls war die Initialzündung für die Kalender-Initiative ‚Grenzenlos Menschsein‘. In weniger als vier Wochen konnten 358 Kalender verkauft werden. Davon wurden 200 für Flüchtlingsfamilien gesponsert und an die Flüchtlingswohnheime Hermann-Mitsch-Straße, Hammerschmiedstraße, Hagelstauden und Mooswaldalle in Freiburg verschenkt. Weitere 50 Kalender haben wir an die 'Initiative Weihnachten mit Flüchtlingen‘ gespendet.

 

Sie haben mit dem Kauf von Kalendern viel Freude bereitet und zudem kommen die Erlöse Menschen zugute, die sich haupt– oder ehrenamtlich in diversen Freiburger Flüchtlingshilfen engagieren.

Am Freitag, 08. April 2016 fand in Kooperation mit dem Büro für Migration und Integration der Stadt Freiburg ein BarCamp für professionelle und ehrenamtliche Akteure in der Flüchtlingshilfe statt. „Kooperation von Sozialarbeit und Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit – Chancen und Perspektiven“ war das Leitthema der Veranstaltung, die den Boden für eine wirksame Zusammenarbeit ausbauen soll. Hand in Hand zusammen arbeiten, wertschätzender Austausch auf Augenhöhe und voneinander Lernen sind wichtige Faktoren, damit mit vereinten Kräften und Kompetenzen eine gelingende Integration geflüchteter Menschen möglich wird.

 

<< Diese Menschen, haben das Projekt gefördert und mit dem Kauf von Kalendern unterstützt.  

 

<< Die Gedanken, die zu dieser Initiative geführt haben

 

Die Vielzahl an Flüchtlingen, die seit Monaten vor Krieg und Terror nach Deutschland flüchten, stellt unser Land vor eine große Herausforderung. Neben zahlreichen noch ungeklärten Fragen sind die Flüchtlinge eine große Chance für uns: für den Arbeitsmarkt und für unsere schrumpfende und alternde Gesellschaft. Zudem sind sie eine Bereicherung für unsere kulturelle und religiöse Vielfalt, die zu den wesentlichen Werten einer demokratischen Gesellschaft gehören.

 

Zentrale Aufgabe ist und wird die Integration der Flüchtlinge bleiben und damit diese gelingt braucht es ein dauerhaftes, breites zivilgesellschaftliches Engagement. Nur wenn die Menschen, die sich jetzt engagieren, egal ob neben- oder hauptberuflich, langfristig „bei der Stange bleiben“, wird sich diese Herkulesaufgabe meistern lassen und unsere Gesellschaft vermutlich stärker und verbundener daraus hervorgehen. Die Politik alleine wird diese Aufgabe nicht lösen.